Übersicht
Prominentengeflüster
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Kino, Queen und ihre Handtasche: Promis ehren Königin
Queen und ihre Handtasche: Promis ehren Königin
Ihre Handtasche trägt die Queen so gut wie immer bei sich - nur was ist bloß darin? Diese Frage brannte unter anderem „Denver Clan”-Star Joan Collins auf den Lippen, als sie die britische Königin zusammen mit Hunderten weiteren Kulturschaffenden bei einem großen Empfang am Mittwochabend in London traf. Ob sie eine Antwort darauf bekam, verriet sie nicht. „Ich bewundere sie so sehr”, war alles, was Collins sagte. „Ich wollte schon immer wissen, was sie eigentlich in ihrer Handtasche hat.” Zu der Feier zu Ehren des 60. Thronjubiläums von Elizabeth II. waren rund 850 Gäste aus den oberen Reihen der britischen Kulturszene gekommen, darunter die Musiker Paul McCartney und Bono, die Schauspieler Kenneth Branagh, Emma Thompson und Judi Dench, Sängerin Shirley Bassey, die Modeschöpferin Vivienne Westwood oder der Künstler David Hockney. Punk-Ikone Westwood, einst bekennende Monarchie-Gegnerin, gab zu, dass sich ihre Meinung über die Queen und deren Familie seit den 1970er Jahren vollkommen geändert hat. „Mir ist klar geworden, dass sie über der Politik stehen”, sagte Westwood. „Sie sind der soziale Zement und sie macht ihre Arbeit sehr gut.”

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Kino: Kristen Stewart glaubt nicht an Märchenprinzen
Kristen Stewart glaubt nicht an Märchenprinzen
US-Schauspielerin Kristen Stewart glaubt selbst nicht an Märchenprinzen. Es müsse einen Grund geben, warum Märchen mit ihren Träumereien auch nach Jahrhunderten noch so erfolgreich seien, sagte die 22-Jährige, die in dem neuen Fantasyfilm „Snow White & The Huntsman” das Schneewittchen verkörpert, der Zeitschrift „TV Spielfilm”. „Für mich ist das aber nichts: Ich versuche, mit dem, was ich bin und kann, glücklich zu sein. Meiner Meinung nach kann man nur enttäuscht werden, wenn man Liebe und Glück derart idealisiert.” „Snow White & The Huntsman” ist ab 31. Mai in den Kinos zu sehen.

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Kino: Kindermädchen verklagt Sharon Stone
Kindermädchen verklagt Sharon Stone
Ein ehemaliges philippinisches Kindermädchen von Sharon Stone hat den Hollywood-Star wegen unrechtmäßiger Entlassung und Schikanierung verklagt. Die Schauspielerin habe ihre philippinische Herkunft mit Dummheit gleichgesetzt und ihr wegen ihres Akzents verboten, mit den Kindern zu sprechen, hieß es in der in Los Angeles eingereichten Anklageschrift. Darin warf Erlinda Elemen, die 2011 entlassen worden war, ihrer früheren Arbeitgeberin zudem vor, sie habe sich abfällig über ihre Religiösität geäußert und ihr unter anderem verboten, die Bibel zu lesen. Elemen war 2006 als Nanny für die drei Kinder Stones eingestellt worden. Laut Anklageschrift wurde sie im Februar 2001 gefeuert, weil Stone ihr an Feiertagen oder bei Familienreisen keine Überstunden zahlen wollte. Stones Sprecher wies die Vorwürfe als unbegründet zurück und nannte die Anzeige „absurd”. Offensichtlich versuche eine unzufriedene Ex-Angestellte auf jede nur erdenkliche Weise, an Geld zu kommen.

Newsticker
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Protest gegen Studiengebühren - Polizei in Kanada nimmt fast 700 Studenten fest
Die Proteste laufen bereits seit Monaten: In der kanadischen Provinz Québec gehen Tausende Studenten gegen eine Erhöhung der Studiengebühren auf die Straße. Diesmal sind bei Ausschreitungen fast 700 von ihnen festgenommen worden.

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Erste Runde beendet - Die Ägypter begeistern sich für ihre Präsidentenwahl
Keine Schlangen vor den Wahllokalen mehr, aber dennoch rege Beteiligung: Die erste Runde der Präsidentenwahlen in Ägypten ist erfolgreich zu Ende gegangen. Der Gewinner steht wohl erst nach der Stichwahl im Juni fest.

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Ergebnis im Fall Etan Patz - New Yorker gesteht Mord an Jungen nach 33 Jahren
Im Mai 1979 war der kleine Etan im Alter von sechs Jahren in New York spurlos verschwunden. Später wurde das Kind für tot erklärt - nun hat sich ein Mann der Polizei gestellt. Doch an seinen Aussagen gibt es Zweifel.

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Überlebender sagt in Oslo gegen Massenmörder aus - Anders Breivik zeigt Gefühle – „mental angeschlagen“
Anders Behring Breivik hat erstmals vor Gericht auf Schilderungen eines Überlebenden seines Massakers auf Utøya reagiert. Das Opfer verglich den Anschlag mit Zuständen in einer Kriegsregion. Der Massenmörder zeigte daraufhin Gefühle.

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Zweites Halbfinale des Eurovision Song Contest - Favorit Schweden zieht ins ESC-Finale ein
Es war reine Formsache: Die Schwedin Loreen hat das Halbfinale des Eurovision Song Contest in Baku gemeistert. Die Top-Favoritin sicherte sich einen der Finalplätze. Damit stehen die 26 Interpreten für Samstag fest.

Sport Telegramm
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FUSSBALL: Sahin und Hamit Altintop treffen für Türkei
Sahin und Hamit Altintop treffen für Türkei
Die beiden früheren Bundesliga-Profis Nuri Sahin und Hamit Altintop haben die türkische Fußball-Nationalmannschaft im österreichischen Salzburg zum 3:1 (2:0)-Sieg über Georgien geführt. Altintop brachte die Gäste in der 12. Minute in Führung, sein Klubkollege beim spanischen Rekordmeister Real Madrid erhöhte vor der Pause auf 2:0 (40.). In der zweiten Halbzeit verkürzte David Targamadse für Georgien zunächst auf 1:2 (51.), dann traf Arda Turan vom Elfmeterpunkt zum 3:1-Endstand.
Bei der Türkei, die sich derzeit im Trainingslager in Österreich aufhält, kamen auch die Deutschland-Legionäre Ömer Toprak (Bayer Leverkusen), Gökhan Töre (Hamburger SV) und Sercan Sararer (SpVgg Greuther Fürth) zum Einsatz.

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BASKETBALL: Ulm feiert 2. Play-off-Sieg gegen Würzburg
Ulm feiert 2. Play-off-Sieg gegen Würzburg
Die Basketballer von ratiopharm Ulm stehen kurz vor dem Finaleinzug um die deutsche Meisterschaft. Das Team von Trainer Thorsten Leibenath gewann am Donnerstagabend das zweite Play-off-Halbfinale bei den Würzburg Baskets mit 82:74 (46:36) und liegt nun mit 2:0 in Führung. Mit einem weiteren Sieg an diesem Sonntag (18.45 Uhr, live bei Sport1) hätte Ulm bereits das Endspiel erreicht.
Bester Werfer bei den Gästen war der starke Nationalspieler Per Günther mit 25 Punkten. Für die Würzburger trafen Jason Boone und John Little (jeweils 15 Punkte) am häufigsten. Einen Tag vor dem ersten Halbfinal-Heimspiel mussten die Unterfranken eine schlechte Nachricht verdauen: Aufbauspieler Chester Frazier hatte dem Verein überraschend den Rücken gekehrt und war in die USA abgereist.

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BASKETBALL: Nowitzki zum 12. Mal in All-NBA-Team gewählt
Nowitzki zum 12. Mal in All-NBA-Team gewählt
Basketball-Superstar Dirk Nowitzki ist in das dritte All-NBA-Team gewählt worden. Damit gehört der Würzburger bereits zum zwölften Mal in Serie zu den besten 15 Akteuren der nordamerikanischen Profiliga. „Es ist eine Ehre, es wieder in das All-NBA-Team zu schaffen. Unter den besten Spielern dieser Liga genannt zu werden, lässt mich immer sehr demütig werden”, meinte der 33-Jährige am Donnerstag. 120 Sportjournalisten in den USA und Kanada bestimmen drei Teams mit den besten Akteuren der vergangenen regulären Spielzeit. Im Top-Fünf-Team stehen Chris Paul (Los Angeles Clippers), Kobe Bryant (Los Angeles Lakers), LeBron James (Miami Heat), Kevin Durant (Oklahoma City Thunder) und Dwight Howard (Orlando Magic).


